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Presseberichte
Galerie Quattro, 8192 Glattfelden
13. Juni - 15. Juli 2003 Vier Künstlerinnen am
Sommer-Forum der Galerie Quattro in Glattfelden Verena Müller,
Barbara Studer, Ada Spaar, Marietta Züricher
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17. Juni 2003 |
Neues Bülacher Tagblatt
unter dem Titel
"Neues von Neuen für Neugierige" |
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Bilder in Acryl zeigt Ada Spar. In eine ganz andere Richtung
gehen die ausgestellten Arbeiten von Barbara Studer. sie malt sozusagen
mit Nadel und Wolle und stellt mit einer Stickschrift geometrische
Formen her. Ihre Entwürfe entstehen teilweise am Computer oder von Hand.
Gestickt wird mit einem Blattstich. Sobald mit dem Sticken begonnen
wird, ist der Entwurf und das Farbmuster nur noch Stütze oder
Orientierungshilfe. Das Ergebnis ändert sich ständig, da sich die
Konturen und Farben harmonisch ins Bild einfügen müssen.
Ohne Skizzen
beginnt Mariette Züricher mit ihren Werken. Verena Müller zeichnet bunte
Bilder mit Blumen oder abstrakten Formen. |
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19. Juni 2003 |
Zürcher Unterländer
unter dem Titel
"Breites Spektrum im Sommer-Forum" |
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Die Galerie Quattro führt in diesem Jahr zum zweiten Mal ein
Sommer-Forum durch, das es auch unbekannten Künstlern ermöglicht, ihre
Arbeiten einem breiten Publikum vorzustellen. Gegenwärtig sind es vier
Frauen deren Werke zu betrachten sind. Verena Müller stellt sich
mit der natur auseinander, und Ada Spaar formuliert Realität und Raum
fantasievoll mit Farben und Formen. Daneben sind Werke von Mariette
Zürcher zum Thema Visionen zu bewundern, die sich in verschiedenen
Techniken umgesetzt hat, und schliesslich überrascht Barbara Studer
mit ihren gestickten Bildern |
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23. Juni 2003 |
Der Glattfelder
unter dem Titel
"Sommer-Forum geht in die zweite Saison" |
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In der Galerie Quattro hat die Sommerzeit begonnen. Nachdem
Galeristin Arlette Quattropani im vergangenen Jahr das Sommerforum ins
Leben rief, geht diese Plattform jetzt in die zweite Saison. Gedacht ist
das Sommerforum nämlich für Künstlerinnen und Künstler, die ihre Werke
bisher wenig bis gar nicht ausgestellt haben und deshalb auch noch
keinen grossen Namen haben.
Die sogenannten "no names" haben dabei Gelegenheit ihr Schaffen einem
grösseren Publikum vorzustellen. Beim jetzigen Forum setzt sich Verena
Müller mit dem Leben und der Natur auseinander. Ada Spaar ihrerseits
vermittelt dem Betrachter ihre Welt in verschiedenen Techniken. Mariette
Züricher, setzt ihre Visionen ebenfalls in
verschiedenen
Techniken um. Etwas ganz spezielles präsentiert abschliessend auch
Barbara Studer, die sich viel Zeit für ihre künstlerische Arbeit nimmt,
manchmal bis zu hundert Stunden pro Bild. Kein Wunder, ihre dreidimensionellen Bilderbücher sind nämlich gestickt. Es sind leuchtende
Werke mit harmonischen Farben und Formen. |
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