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Presseberichte
bei UBS Zürich
17. Mai 2001 - 25 Juni 2001

 
  März 2001 Internes Informationsblatt der UBS Zürich  
       
  Bereits als kleines Mädchen wurde Barbara Studer von der Mutter im Nähen, Stricken und eben Sticken gefördert. Patchwork animierte sie, sich mit Stoff und Faden in künstlerischer Form auszudrücken.
"Nähe ist aber nicht meine Stärke, deshalb suchte ich eine andere Ausdrucksweise", beschreibt sie ihren Werdegang. "Sticken war schon immer eine Vorliebe, deshalb begann ich, mit den Patworkformen zu experimentieren. Aus den anfänglich geraden, geometrischen Linien und Formen entstanden mit der Zeit runde, weichere, durch individuelle Farbkombinationen unterstützte Strukturen".
Barbara Studer arbeitet nach Möglichkeit jedes Wochenende an ihren Stickbildern. Für ein Bild wendet sie bis zu 200 Stunden auf. Die dazu passenden Rahmen sind nicht zufällig gewählt, sondern von ihrem Rahmenmacher massgefertigte Unikate. "Gerne würde ich mehr Zeit in die Stickbilder investieren, aber ich habe dazu einfach zu wenig Zeit", sagt Barbara Studer. Der grösste Teil der Bilder entstehen als Eigenkreationen.
 
       
       
       

 

 
 

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04.11.2011 14:59